Jul
10
2009
Ursprünglich als Kunst, die nur Adligen, Mönchen und Samurai vorbehalten war und auch nur von Männern ausgeübt wurde, ist sie heute in vielen Kursen “erlernbar”. Es gehört bei dieser Kunst viel mehr als nur das Zusammenstecken von Blumen und dekorativen Extras.
Man bringt Gefühle und naturelle Einflüsse in sein Werk ein. Auch geht es beim Ikebana nicht um einen rein dekorativen Zweck, sondern um Selbstoffenbarung und spirituelle Erfahrung. Das mag vielleicht ein wenig kitschig oder unsinnig klingen, kann aber sehr wohl ein Ventil sein, um angestauten Stress o.ä. von sich zu nehmen.
Trotzdem kann man es natürlich auch einfach als dekoratives Blumengesteck verwenden, um mal etwas anderes zu sehen. Man sollte allerdings einen “grünen Daumen” für so etwas haben.
Zum Schluss noch ein kleines Video.
Jul
09
2009
Vieles an Japan wird einem Außenstehenden sicherlich für immer ein Geheimnis bleiben, aber es spricht sicher nichts dagegen ein wenig Kunst und Kreativität in sich fließen zu lassen.
Warum also nicht etwas anderes, neues probieren und eventuell ein neues Hobby finden?
Auch in Origami finden sich die Gegensätze von Tradition und Moderne wider. So kann man beispielsweise “klassisches” wie Kraniche oder aber mit Techniken wie “Wetfolding” oder “Iso Area” komplexere Figuren herstellen (z.B. einen T-Rex).
Zumal ist ein Geschenk in dieser Größenordnung immer etwas besonderes, da es etwas einmaliges und persönliches ist.
Hier ein paar bildliche Beispiele:
Kranich | Star Wars | Hahn und Hai
Und ein Video-Tutorial:
Jul
08
2009
Dies ist mein Blog über das Land, dass mir seit jeher so fern ist und dennoch eine enorme Anziehungskraft auf mich ausübt.
Im Folgenden werde ich einige nennenswerte Fakten sowie Gedanken zum Thema Japan schreiben.